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Eine wunderschöne Woche in Dorsten
INach einer ereignisreichen Woche sind die 35 Gäste aus der Partnerstadt Crawley am Sonntag, 1.8. wieder abgereist.
Es wurden neue Kontakte geknüpft und alte verfestigt. Wie Frank Baker -Vorsitzender der englischen Seite - beim Empfang beim Bürgermeister am Mittwoch, 28.7. sagte: Diese Austauschpartnerschaft ist jedesmal wie ein großes Familientreffen, bei dem man Familienmitglieder trifft und neue in die Familie aufgenommen werden.
Das Programm war gut organisiert mit Ausflügen Dechenhöhle und Sorpesee, Schloss Anholt und Rees. Doch das Highlight war der Freitag bei strahlendem Sonnenschein ins Neandertal (s. Foto mit Neandertaler) und der anschließende Bummel durch die Altstadt von Düsseldorf. Die englischen Gäste waren beeindruckt, da es so eine lange Theke in England nicht gibt. Sie meinten, das Flair wäre doch sehr südländisch mit den vielen Open-Air Bars und Kneipen am Rhein und im Centrum.
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Am Samstag abend dann wurde Abschied gefeiert in Holsterhausen im Pfarrheim St. Antonius. Die Vielfalt des selbstgemachten Büffets fand besonders bei den englischen Gästen großen Anklang. Musik und Tanz rundeten den Abend ab, besonders die Solodarbeitung von Reiner Gremme, der auf dem Tenorhorn bekannte englische und amerikanische Volksweisen spielte, bei denen alle mitsangen und klatschten. Doch die sensationelle Überraschung des Abends war die Einlage des Dudelsackspielers Andreas Joebges und spätestens bei "Scotland the brave" waren alle auf der Tanzfläche, um beim schottischen Tanz mitzumachen. Danach gab es Diskomusik für Jung und Alt. Großer Wert wurde bei diesem Austausch auf das
Jugendprogramm gelegt, an dem 13 englische und deutsche Jugendliche zwischen
16-18 Jahren teilnahmen. Ein paar Sprachschwierigkeiten waren schnell
überwunden und Freundschaften wurden angebahnt. Einige der deutschen
Jugendlichen haben sich schon für den Austausch, der dann im nächsten Jahr
nach Crawley geht, angemeldet.
Es gab eine Fahrradtour, die für die englischen Jugendlichen eine Herausforderung darstellte, da sie in Crawley nur wenig Gelegenheit zum Fahrradfahren haben. Die Kanutour von Dorsten nach Krudenburg fand besonders viel Anklang. Ansonsten war es schon Abenteuer genug, drei Tage in Lembeck in der Schule Beck zu wohnen und sich selbst zu versorgen. Die nächsten Aktivitäten des Freundeskreises ist die gemeinsame deutsch-englische Vorstandssitzung in Crawley (1- 4.10.04) , um die Aktivitäten für 2005 abzusprechen. -Brigitte Poloszyk-
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