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Mit der historischen Feuerwehr-Oma nach Crawley - Tagebuch aus der Dorstener Zeitung (erstellt am 11.03.2017 von Dorstener Zeitung)


Start am Montag um 8:00 Uhr vor dem Rathaus

Eine Geldspritze für die Jugend -Von Fahrt mit der „Oma" soll Feuerwehrnachwuchs profitieren

DORSTEN. Um Spenden für die Jugendfeuerwehr Dorsten werben der Freundeskreis Crawley,
Mitglieder des Löschzugs Lembeck und Bürgermeister Tobias Stockhoff mit ihrer Fahrt in
die englische Partnerstadt. Pünktlich um 8 Uhr ging es am Montag los mit der „Oma", einem historischen Löschfahrzeug von 1958. Nach den Spendenaktionen für den Hospizdienst und die Dorstener Förderschulen steht diese Aktion ganz im Zeichen eines sozialen Anliegens: Die Crawley-Fahrer möchten mit dieser Reise nicht nur Aufmerksamkeit wecken für die Städtepartnerschaft, sondern bitten die Dorstener Bevölkerung zugleich um Spenden für die beiden Gruppen der Dorstener Jugendfeuerwehr.

Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Viele Feuerwehren haben es schwer, Ehrenamtliche zu finden. In Dorsten ist das anders dank unserer gut aufgestellten Jugendgruppen im Norden und im Süden der Stadt. Diese sind eine tolle Möglichkeit für junge Leute, früh Kontakt zur Feuerwehr zu finden. Viele wechseln dann später auch in die Löschzüge.
Bürgermeister Tobias Stockhoff, Bernhard Mast, Theo Weikamp und Werner Elwermann vom Lembecker „Team Oma" sowie Marita Kipinski, Ursula Küsters, Martha und Dieter Zendel vom Freundeskreis Crawley hoffen, dass viele Dorstener die Jugendfeuerwehr unterstützen.

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